Impressionen vom 5. Regental-Cup



Fotogalerie 1997


Teilnehmende Vereine:

USV Cottbus, Post SV Nürnberg, TSV Allianz Stuttgart, TG Landshut, TV Schwa­bach, TSV Niederviehbach, TSV Ansbach, TSV Altenmarkt, SV Fortuna Auerbach, SpVgg Altenerding, TuS Schnaittenbach, SV Oberwerrn, DJK Kaufbeuren, TV Riedenburg, SV Rednitzhembach, TV Altdorf, TSV Dudenhofen, SV Esting, TSV Harburg, TV Vohenstrauß, SVE Straßbessenbach, TSV Gars, ASV Steinach, FC Kleinaitingen, TSV Zirndorf, TV Kornwestheim, TSV Speyer, Inchenhofen, TSV Starnberg, TV Planegg-Krailling, SVS Türkheim, SCG Hollfeld, TSV Grafing, TV Salchendorf, TV Heppenheim, SB Uffenheim, SSV Meschede, VC/TuSHirschau, SV Donaustauf, SC Ettmannsdorf, W Gotteszell, VC Straubing, TSV Regen, ASV Schwend, TGS Hausen, SV Wenzenbach, TG Bad Waldsee, TSV Kösching, ASV Steinach, TV Reitin, Skoda Rokycany (CR), VC Olympia Innsbruck (A), SV Reutte (A), SSV Brixen (I), Slavia Plzen (CR), TB Regenstauf


 Regental-Cup ab jetzt in 2 Sportstadien

 

127 Teams verteilen sich auf 33 Feldern, fünf Nationen sind am Start:

Tschechien, Slowakei, Österreich, Italien und Deutschland.

Immer wieder regnet es ins Turnier hinein und vor allem nachts wird es kalt. Die Stimmung aber bleibt super.

Zum ersten Mal ist Rokycany der Turniersieger und startet damit seine Erfolgsserie.

 

6. Regental-Cup 1997: fun and action

Internationale Spitzenklasse : Das warVolleyball pur!

 

Auf 33 Rasenspielfelder fighteten 127 Mannschaften aus 6 Ländern und 50 Vereinen. Man konnte tolle Spiele auf hohem Niveau bestaunen und vom Bezirks- oder Bayernauswahlspieler bis zum Jugend-nationalspieler jede Menge Jung-Profis in Aktion bewundern. Die Oberpfälzer Volleyball-Hochburgen traten mit ihren Meister-Teams gegen Gäste mit eindrucksvollen Titeln wie zum Beispiel Plazierungen auf der Deutschen oder Tschechischen Meisterschaft an.

Mit einem Waldlauf am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr versuchten sogar einige sich die Kälte der Nacht aus den Gliedern zu joggen und so richtig heiß für die Endrunde zu werden! Tatsächlich lagen die Finalspiele auf höchstem Niveau, jeder einzelne Ball war hart umkämpft, man hechtete, schmetterte und fightete auf von Zuschauern umlagerten Spiel­feldern, da machten auch die Kleinsten keine Aus­nahme.

 

Turnier-Feeling und fun, fun, fun....

 

Volleyball-Könner einerseits, Turnier-Freaks andererseits. Das große Motto des Cup's ist und bleibt: Fun and action. Wer nicht gerade spielplangemäß volleyballerte, genoß das Gefühl von kaltem, weißem Sand zwischen den Zehen und einem Beachball zwischen den Fingern. Erst als jemand das Flutlicht ausknipste, kamen die letzten Bälle zur Ruhe. Die Bälle schon, aber nicht die Kids! Denn spätestens jetzt drängte sich alles in der heißen Volleyballer-Disco-Night und als DJ Thomas auch hier die letzten Uner-müdlichen von der Tanzfläche gepowert hatte, ging's immer noch in der „Zeltstadt" weiter. Hier wurden sowieso Tag und Nacht kleine Feste gefeiert und Sprachbarrieren überwunden. Das war Völkerverstän-digung live, da schloss man Freund­schaften quer durch ganz Europa.